Betriebliche Altersversorgung

Lösungen für Sie und Ihre Mitarbeiter

Beim Aufbau der Rente Sozialabgaben sparen, egal ob vom Arbeitgeber finanziert oder durch Umwandlung von Gehaltsanteilen, ohne zusätzlichen Verwaltungskosten

Als Arbeitgeber attraktiv

Heute haben Mitarbeiter vielfältige Anforderungen an ihren Arbeitsplatz. Als Arbeitgeber schaffen Sie dafür die Rahmenbedingungen. Eine betriebliche Altersversorgung kann Ihnen dabei helfen, Fachkräfte zu gewinnen und zu binden. Denn zufriedene Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital Ihres Betriebes.

 

Wichtig ist der richtige Partner

Wir nehmen – zusammen mit unserem Partner Münchener Verein – als Dienstleister für Sie alle Aufgaben rund um die Altersversorgung wahr dazu beraten wir Sie umfassend und kompetent.

Unsere Beratungs- und Informationsprozesse werden laufend an die rechtlichen Rahmenbedingungen angepasst. Dadurch setzen wir tarifvertragliche Lösungen optimal für Ihren Betrieb um.

Es gibt verschiedene Durchführungswege:

Näheres dazu finden Sie bei unserem Partner Münchener Verein:

Direktversicherung  

Unterstützungskasse  

Pensionszusage

Lassen Sie sich beraten, welcher für Sie der Richtige ist!

Service anfordern

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH hat den Beratungsprozess unseres Partners Münchener Verein in der betrieblichen Altersversorgung geprüft und ausgezeichnet.

Durch den Einsatz umfangreicher Kriterien-Kataloge gewährleistet der Münchener Verein Haftungssicherheit für die beratenen Unternehmen.

Das gilt für Neueinrichtung ebenso wie auch bei Änderung bestehender Versorgungssysteme.

 

Qualitätskontrolle im Auftrag der handwerklichen Versorgungswerke – speziell für Tarifvertragsparteien.

Versorgungswerk-Mitglieder erhalten hier Sonderkonditionen im Rahmen von Kollektivverträgen.

Umfrage in Handwerksbetrieben zur betrieblichen Altersvervorsorge

Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist wichtig für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Deshalb ist es das Ziel des am 01.01.2018 in Kraft getretenen Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG), eine stärkere Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung insbesondere in kleinen und mittelständischen Betrieben zu fördern. Gerade Arbeitnehmer mit geringen Einkommen sollen davon profitieren und mit einer Betriebsrente eine zusätzliche Altersvorsorge aufbauen.

Das handwerk magazin möchte gemeinsam mit dem Münchener Verein bundesweit Inhaber, Geschäftsführer und Personalverantwortliche von Handwerksbetrieben zu ihren bisherigen Erfahrungen mit der betrieblichen Altersversorgung befragen und herausfinden, welche Erwartungen die Betriebe an das neue BRSG haben. Der Münchener Verein hat seit fast 100 Jahren Erfahrung als Versicherer des Handwerks und ist Partner der Arbeitsgemeinschaft der handwerklichen Versorgungswerke e. V. 

Die Teilnahme an der Umfrage erfolgt online über die Website des handwerk magazins, im Zeitraum vom 06.12.2018 bis zum 10.02.2019.

Die Fragen sind in maximal 10 Minuten beantwortet. Können wir Sie für eine Teilnahme an der Umfrage gewinnen? Darüber würden wir uns sehr freuen!

Zur Umfrage

Die Ergebnisse der Umfrage werden das handwerk magazin und der Münchener Verein im Frühjahr 2019 veröffentlichen.

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz

Warum ist es so wichtig?

Demografisch steht Deutschland vor großen Herausforderungen. Nach heutigen Prognosen wird die Bevölkerung auf lange Sicht schrumpfen. Das Durchschnittsalter wird kontinuierlich weiter ansteigen. In umlagefinanzierten Sozialversicherungen, insbesondere der gesetzlichen Rentenversicherung, führt dies zu Diskrepanzen zwischen Leistungen und Beiträgen. Bis etwa 2030 sorgen die letzten Rentenreformen noch für Stabilität, aber der bereits heute bestehende Konsolidierungsbedarf in Milliardenhöhe wird in wenigen Jahren massiv ansteigen.
Egal, ob man das Rentenniveaus absenkt, die Beiträge oder Regelaltersgrenze anhebt, die gesetzliche Rentenversicherung allein wird das Problem der Alterung nicht bewältigen können. Deutschland braucht ein Alterssicherungssystem, das auf eine sich anhaltend verändernde Altersstruktur abgestimmt ist. Wichtige Elemente eines solches Systems:

  • Die Stärkung der zweiten und dritten Säule der Altersvorsorge,
  • längere Lebensarbeitszeiten 
  • Anpassungen bei Erwerbsminderungsrente und Grundsicherung.

Um für die arbeitende Bevölkerung langfristig eine auskömmliche Altersrente zu gewährleisten, soll daher die betriebliche Altersversorgung ausgeweitet werden.
Zur Erreichung dieses Zieles hat der Bundestag im Juni das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) verabschiedet. Hauptziel des BRSG ist die Verbreitung der bAV in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). 

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Der Aufbau einer zusätzlichen Altersversorgung ist immer sinnvoll. 

Über Ihr Versorgungswerk steht Ihnen eine Produktpalette für jede Versorgungsmentalität zur Verfügung. Helfen Sie Ihren Mitarbeitern beim Aufbau ihrer Altersvorsorge. Sparen Sie Steuern.

Ihr Versorgungswerk unterstützt Sie mit Sonderkonditionen. 
 

Neue Möglichkeiten mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG)

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG), trat zum 1. Januar 2018 in Kraft. Es bietet zusätzliche Fördermöglichkeiten für die betriebliche Altersversorgung (bAV).

  • Künftig sind 8 % der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) der gesetzlichen Rentenversicherung steuerfrei, statt 4 % wie bisher. Der Freibetrag von 1.800 € entfällt.
  • Sie können in eine Direktversicherung, eine Pensionskasse oder einen Pensionsfonds eingezahlt werden. 
Bei einer betrieblichen Altersvorsorge in Form einer Entgeltumwandlung, also einer Finanzierung der Beiträge durch eigenen Lohn, sparen Arbeitgeber und Arbeitnehmer:
  • Künftig muss der Arbeitgeber diese Steuerersparnis in Form eines pauschalen Zuschusses zur betrieblichen Altersversorgung in Höhe von 15 % an den Arbeitnehmer weitergeben - ein zusätzlicher Beitragsvorteil. Diese Regelung gilt für Entgeltumwandlungen in den Durchführungswegen Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds.
  • Der Arbeitgeber erhält zu einer arbeitgeberfinanzierten Versorgung einen 30 prozentigen Zuschuss vom Staat (bis zu144 € pro Jahr). Das gilt nur für Geringverdiener bis monatlich 2.200 € bruttound nur für neue Beiträge.