Gut zu wissen

Interessante Hintergrundinformationen zu Vorsorge und Sicherheit

Wir informieren Sie mit Tipps und Hintergründe zur wichtigen Themen aus dem Bereich Absicherung und Vorsorge

Cyber-Kriminalität

Das Internet ist aus der modernen Welt nicht mehr wegzudenken, sicher auch nicht aus Ihrem Betrieb. Die Gefahr von Hackerangriffen steigt von Jahr zu Jahr an. Betroffen sind auch kleine Betriebe und private Haushalte. Minimieren Sie das Risiko eines Cyber-Angriffs für sich, indem Sie ein paar einfache Regeln beachten.

Mit diesen wertvollen Tipps schützen Sie effektiv Ihre Geräte und Daten.

  • Verwenden Sie lange Passwörter
  • Erstellen Sie immer wieder aktuelle Updates
  • Sichern Sie Ihre Daten regelmäßig 
  • Gehen Sie vorsichtig mit E-Mails um
  • Rufen Sie Online-Banking immer direkt auf
  • Passen Sie auf bei der Nutzung von öffentlichem WLAN
  • Bedrohung durch Erpresserprogramme
  • Erstsellen Sie IT-Richtlinien im Büro, an die sich alle halten
  • Wechseln Sie öfter den Türcode
  • Schützen Sie sich mit einer Cyber-Versicherung für den Ernstfall

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Der Aufbau einer zusätzlichen Altersversorgung ist immer sinnvoll. 

Über Ihr Versorgungswerk steht Ihnen eine Produktpalette für jede Versorgungsmentalität zur Verfügung. Helfen Sie Ihren Mitarbeitern beim Aufbau ihrer Altersvorsorge. Sparen Sie Steuern.

Ihr Versorgungswerk unterstützt Sie mit Sonderkonditionen. 
 

Neue Möglichkeiten mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG)

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG), trat zum 1. Januar 2018 in Kraft. Es bietet zusätzliche Fördermöglichkeiten für die betriebliche Altersversorgung (bAV).

  • Künftig sind 8 % der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) der gesetzlichen Rentenversicherung steuerfrei, statt 4 % wie bisher. Der Freibetrag von 1.800 € entfällt.
  • Sie können in eine Direktversicherung, eine Pensionskasse oder einen Pensionsfonds eingezahlt werden. 
Bei einer betrieblichen Altersvorsorge in Form einer Entgeltumwandlung, also einer Finanzierung der Beiträge durch eigenen Lohn, sparen Arbeitgeber und Arbeitnehmer:
  • Künftig muss der Arbeitgeber diese Steuerersparnis in Form eines pauschalen Zuschusses zur betrieblichen Altersversorgung in Höhe von 15 % an den Arbeitnehmer weitergeben - ein zusätzlicher Beitragsvorteil. Diese Regelung gilt für Entgeltumwandlungen in den Durchführungswegen Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds.
  • Der Arbeitgeber erhält zu einer arbeitgeberfinanzierten Versorgung einen 30 prozentigen Zuschuss vom Staat (bis zu144 € pro Jahr). Das gilt nur für Geringverdiener bis monatlich 2.200 € bruttound nur für neue Beiträge.

Die 7 populärsten Irrtümer bei Einbruch

  1. Wer einbrechen will, schafft es auch trotz aller technischen Sicherungen
    Diebe wollen sich schnell bedienen. Je mehr Hindernisse man dem Einbrecher in den Weg legt, umso seltener erreicht er sein Ziel.
  2. Einbrecher kommen nur nachts
    43 % der Wohnungseinbrüche finden tagsüber zwischen 6 und 21 Uhr statt. 
  3. Ich bin ja bei Einbruch versichert und bekomme alles ersetzt.
    Materielle Schäden ersetzt die Versicherung. Aber: Keine Versicherung kann ideelle Werte ersetzen oder die psychischen Folgen von Einbrüchen ausgleichen. 
  4. Von außen sichtbare Alarmanlagen sind eine Einladung für Diebe.
    Die abschreckende Wirkung von sichtbaren Alarmanlagen und Bewegungsmeldern ist statistisch erwiesen. 
  5. Bei mir wird nicht eingebrochen, denn bei mir ist nichts zu holen.
    Auch Dinge von ideellem Wert werden gestohlen. Zudem weiß ein Einbrecher meist nicht vorher, ob sich der Einbruch für ihn lohnt.
  6. Ich habe meine Wertsachen sehr gut versteckt.
    Es gibt kein Versteck, das der Einbrecher nicht kennt. Am besten sind Wertsachen in einem Safe untergebracht. 
  7. Einbrecher schlagen so gut wie immer in der Urlaubszeit zu.
    Die Einbruchzahlen steigen in der Sommer- und Urlaubszeit an. Aber die Haupteinbruchzeit beginnt in der dunklen Jahreszeit von Oktober bis März.